Eine Umfrage unter 2.930 Cyber-Sicherheitsmanagern lieferte ein klares Ergebnis: Rein menschliche Belegschaften gibt es nicht mehr. Lesen Sie im Bericht zur Lage der Identitätssicherheit 2026, wie führende Unternehmen damit umgehen, dass Identitäten mit Maschinengeschwindigkeit agieren und Tools nicht Schritt halten können. Einige wichtige Ergebnisse:
- Spezienwechsel: Es gibt bereits 109-mal mehr nichtmenschliche Identitäten als menschliche Mitarbeiter und die Anzahl der KI-Agenten wird dieses Jahr voraussichtlich um 85 % ansteigen.
- Abdeckungslücke: In 88 % der Organisationen werden nur menschliche Identitäten gesichert. Für Maschinenidentitäten und KI-Agenten gibt es damit praktisch keine effektive Governance.
- Fragmentierungsaufschlag: Voneinander isolierte Identitäten verzögern die Incident Response um durchschnittlich 12 Stunden pro Vorfall.
- Reale Gefahr: Neun von zehn Organisationen verzeichneten in den letzten 12 Monaten mindestens einen erfolgreichen identitätsbasierten Angriff
